VW muss Kinder-Tracking stoppen!

 
Die Volkswagen AG will mit „Schutzranzen“ Grundschulkinder überwachen. Das Projekt ist eine Kooperation mit Coodriver, Scout,[1] dem Automobilclub von Deutschland, Uvex, der Stadt Ludwigsburg und der Stadt Wolfsburg.
[1] Aktualisierung vom 23. Januar 2018: Die Marke „Scout“ hat laut Angabe der Steinmann Lederwarenfabrik GmbH & Co. KG die Kooperation mit „Schutzranzen“ / Coodriver bereits zum 31.8.2017 beendet.  Dennoch hat Coodriver darüber hinaus mit der Marke Scout für das Projekt „Schutzranzen“ geworben.
 
Die „Schutzranzen“ von Coodriver sind GPS-Tracker für Kinder und Apps für Eltern und Autofahrer. Die Bewegungsdaten von Schulkindern und Autos gehen in eine unsichere „Cloud“. Weitere Daten gehen unter anderem an Facebook, Microsoft, Amazon,
Google, Akamai & Co.
 
In der Theorie sollen die Überwachungsranzen getrackte Kinder sicherer machen. Sicherheit im Straßenverkehr ist ohne Zweifel wichtig – aber Überwachung ist definitiv der falsche Weg!
 
Wir wollen keine Welt, in der Kinder zu Objekten im „Internet der Dinge“ degradiert werden. Eltern sollen nicht entscheiden müssen zwischen „mein Kind wird von Unternehmen überwacht“ und „es hat einen gefährlicheren Schulweg“. Sichere Schulwege sind für alle Kinder möglich – ohne Überwachung.
 
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